Als Praxisinhaber will ich eine rechtssichere Website mit Online-Terminbuchung.
Damit mein Praxis-Team Telefon-Entlastung bekommt und ich Abmahnrisiken vermeide.
Kontext: bei nur etwa fünf Stunden pro Woche, die ich für Marketing übrig habe
Wir bauen Websites für niedergelassene Praxen, die das Telefon im Empfang entlasten, Online-Termine direkt in Ihre Praxissoftware durchreichen und die elektronische Patientenakte ab Oktober 2025 verständlich erklären. Festpreis nach Briefing. Direkter Ansprechpartner. 100% online - keine Termin-Marathons, keine Anfahrtskosten, kein Agentur-Sprech.
15 Min Erstgespräch · 100% online · Festpreis-Angebot schriftlich






Aus echten Quellen: Praxis-Foren, Verbands-Diskussionen und Studien zu Praxis-Digitalisierung. Wenn Sie eines davon wiedererkennen, sind Sie bei uns richtig.
Als Praxisinhaber will ich eine rechtssichere Website mit Online-Terminbuchung.
Damit mein Praxis-Team Telefon-Entlastung bekommt und ich Abmahnrisiken vermeide.
Kontext: bei nur etwa fünf Stunden pro Woche, die ich für Marketing übrig habe
Als Praxismanagerin will ich das Online-Termin-Tool nahtlos in die Website einbinden.
Damit Patienten rund um die Uhr buchen können und Privatleistungen besser sichtbar werden.
Kontext: ohne dass wir unsere Praxissoftware wechseln müssen
Als Inhaber will ich eine mobile-optimierte Seite mit prominent platzierten Google-Bewertungen.
Damit ich neue Privatpatienten gewinne und Bestandsversorgung sichere.
Kontext: da 85 Prozent der Patienten Online-Bewertungen vor Arztwahl prüfen
Als Inhaberin will ich die elektronische Patientenakte verständlich erklären.
Damit meine Patienten ab Oktober 2025 vorbereitet sind und am Empfang weniger gefragt wird.
Kontext: da die elektronische Patientenakte für alle Praxen verpflichtend wird
Eine dieser Stories trifft auf Ihre Praxis zu? Lass uns 15 Minuten reden.
Die häufigsten Frustrationen aus Praxis-Foren und Verbands-Diskussionen - und wie wir das konkret anders lösen.
Agentur-Sprech überfordert. Wir reden so, wie Sie und Ihr Team reden. Keine „Conversion-Funnels mit KPI-Dashboards" - sondern „bringt das mehr Patienten oder entlastet das mein Praxis-Team?".
Eine Praxis-Website hat strengere Werbe- und Datenschutz-Vorschriften als die meisten anderen Branchen. Viele Webdesigner kennen die Themen gar nicht. Wir bauen die typischen Pflichtangaben sauber ein und sagen ehrlich, wo Ihre Ärztekammer oder ein Anwalt prüfen muss.
Sie haben pro Woche etwa fünf Stunden für „Marketing", nicht 30. Erstgespräch 15 Minuten per Video, dann Briefing schriftlich plus ein Video-Call. Fertig.
Klassische Agenturen liefern, kassieren, verabschieden sich. Bei uns ist Pflege ein optionaler Service - unser KI-gestütztes System hält Inhalte aktuell, wenn Sie das wollen. Sie sagen uns, was sich ändert (neue Sprechzeiten, neue Kollegin, neue Leistung), das System aktualisiert die Site. Buchbar monatlich, kündbar monatlich.
Klingt nach Ihrem letzten Webdesigner? So machen wir's konkret anders.
Wir haben vier Funktions-Bausteine, die Sie einzeln oder kombiniert in Ihre Site integrieren können. Konkrete Praxis-Anwendung statt allgemeines „digitales Marketing". Alle Bausteine arbeiten regelbasiert - keine Künstliche Intelligenz, die Diagnosen oder Therapie-Empfehlungen gibt.
Welche Bausteine zu Ihrer Praxis passen, klären wir im Erstgespräch.
Vierzehn Funktionen, gruppiert nach den vier Phasen der Patienten-Reise - von der Suche bis zur Nachbetreuung. Nicht alle braucht jede Praxis - aber wenn Sie überlegen, was eine Site für den Praxis-Alltag wirklich leisten kann, hilft diese Liste.
74 % der Patienten suchen zuerst nach Sprechzeiten (81 % bei unter 40-Jährigen). Über dem Falt, mobil sofort sichtbar, mit Hinweis auf Notfall-Vertretung bei Schließung.
Zweite Priorität nach den Sprechzeiten. Datenschutzkonforme Karte, Parkplatz-Hinweis, Haltestellen - jede Info, die Ihr Praxis-Team sonst telefonisch wiederholt.
Auf dem Smartphone große Tap-Bereiche für den Anruf. Falls Sie WhatsApp-Business nutzen: separate Nummer mit Hinweis auf Sprechzeiten - datenschutzkonform, keine Diagnose-Anfragen.
Klarer Block: „Im Notfall 112 / Bereitschaftsdienst 116 117 / KV-Wochenenddienst". Reduziert Notfall-Anrufe in der Praxis, schafft Sicherheit für Patienten.
76 Prozent der 30-49-Jährigen erwarten Online-Termin-Buchung. Wir machen das auf einem von drei Wegen: 1) Termin-Tool einbetten, wenn der Anbieter es hergibt (eTermin, Termin-Direkt). 2) Direktlink zum Anbieter-Profil setzen, wenn kein Embed möglich ist (Doctolib, jameda). 3) Eigene Termin-Anfrage-Lösung in Ihre Website bauen - wenn vorhandene Tools nicht passen (z.B. Sonderfall-Triage, IGeL-Anfrage-Workflow, eigene Datenhoheit ohne externe Plattform). Welcher Weg für Sie sinnvoll ist, klären wir im Discovery-Call.
Vor dem ersten Termin: Anamnese-Bogen als PDF zum Download (offline ausfüllen, mitbringen) oder Online-Formular verschlüsselt. Reduziert Wartezimmer-Zeit, weniger Stress am Empfang.
Patient klickt „akuter Bedarf heute" - Formular klärt vorab: Notfall (an 116 117 weiterleiten) oder dringend (in einen Tages-Akutslot routen). Schont Sprechstunden-Planung.
85 Prozent der Patienten verlassen sich auf Online-Bewertungen vor der Arztwahl. „4,7 von 5 bei 142 Bewertungen" plus letzte drei Stimmen direkt auf der Startseite. Wirkt mehr als jede Self-Praise-Headline.
jameda-Bewertungen plus Mitgliedschaften und Zertifikate, jeweils mit kurzer Erklärung, was die Siegel bedeuten. Patient-orientiert geschrieben, nicht in Fachsprache.
Echte Fotos schaffen Vertrauen. Inhaber, Mitarbeiterinnen am Empfang, Assistenz-Ärzte mit Namen, Qualifikation und Sprechzeiten-Schwerpunkt. Keine Stock-Fotos - der Patient sieht später dieselben Gesichter im Empfang.
Patient identifiziert sich (Geburtsdatum, Versichertennummer, letzter Termin) und wählt sein Wiederholungs-Rezept aus einer Liste. Wir bauen das Formular auf der Website, die Anfrage geht als strukturierte E-Mail an Ihre Praxis-Software-Inbox. Eine direkte Datenbank-Anbindung an die Praxis-Software bietet kein deutscher Hersteller öffentlich an - die strukturierte Mail-Übergabe ist der bewährte Weg. Schluss mit Telefon-Schlange für „nur ein Rezept bitte".
Die Erinnerung selbst kommt von Ihrem Termin-Tool (Doctolib, Samedi) oder Ihrer Praxis-Software - das ist nicht unser Job. Wir sorgen dafür, dass der Patient den Online-Termin überhaupt bei Ihnen bucht und die richtigen Daten dabei landen.
Ab Oktober 2025 ist die elektronische Patientenakte verpflichtend. Patient sieht auf der Site verständlich: was passiert, was er selbst sieht, wie er widersprechen kann. Kürzt Erklärungsbedarf am Empfang.
Ein eigenes Befund-Portal mit Login bauen wir nicht - das macht Ihre Praxis-Software in Verbindung mit den dafür vorgeschriebenen Sicherheits-Systemen im Gesundheitswesen. Falls Sie ein solches Portal bereits nutzen, verlinken wir es prominent von Ihrer Website.
Welche Tools wirklich Sinn für Ihre Praxis machen? 15 Min Discovery-Call klärt das.
Ihre Praxis-Software (egal ob CGM MEDISTAR, medatixx, T2med oder eine andere) ist stark im Praxis-Inneren - Patientenkartei, Befunde, Abrechnung. Was meist fehlt: die Patienten-Seite. Termin-Anfragen, Rezept-Wünsche und die Erklärung der elektronischen Patientenakte landen am Telefon. Genau dort setzen unsere Lösungen auf der Website an, ohne dass Sie Ihre Software wechseln müssen.
Patientenkartei, Befund-Dokumentation, Abrechnung
beim Telefon - Termin-Anfragen, Rezept-Wünsche und Adressänderungen blockieren das Praxis-Team
Online-Termin-Anschluss an Ihr Termin-Tool (Einbettung wo möglich, sonst Direktlink) plus Rezept-Nachbestell-Formular auf der Website. Anfragen landen als strukturierte E-Mail in Ihrer Praxis-Software-Inbox.
Elektronische Rezept-Erstellung
beim Patienten, sobald er die Praxis verlassen hat
Rezept-Nachbestellungs-Formular für chronische Patienten (Identifikation per Versichertennummer, Geburtsdatum, letzter Termin). Übergabe als strukturierte E-Mail an Ihre Praxis-Software-Inbox - kein Hersteller bietet eine öffentliche Datenbank-Schnittstelle.
Sichere Befund-Übermittlung zwischen Praxen
innerhalb der Praxis-zu-Praxis-Welt - der Patient bekommt davon nichts mit
Patienten-seitige Information: „Wir übertragen Ihre Befunde verschlüsselt an Ihre Fachärzte". Schafft Vertrauen und erklärt das Konzept ohne Fachsprache.
Elektronische Patientenakte (ab Oktober 2025 verpflichtend)
bei der technischen Anbindung - die Patienten-Kommunikation fehlt komplett
Erklär-Block auf der Website in einfacher Sprache: was passiert, was sieht der Patient, wie kann er widersprechen. Vor Oktober 2025 als Vorbereitung, danach als Pflicht-Info.
Abrechnung von Privatleistungen
beim manuell verschickten PDF - die Leistungen selbst sind auf der Site unsichtbar
Übersichtsseiten für Privatleistungen (Vorsorge, Reiseimpfungen, ästhetische Medizin) mit Preisspannen, sachlicher Beschreibung und Anfrage-Formular - ohne Heilversprechen oder Vorher-Nachher-Bilder.
Welche Termin-Tools eine direkte Einbettung in die Website erlauben und welche nur als Direktlink funktionieren, hängt vom Anbieter ab. Stand der Recherche, geprüft vor jedem Projekt:
Anderes Termin-Tool im Einsatz? Sagen Sie es im Erstgespräch - wir prüfen konkret, ob der Anbieter eine öffentliche Einbettung anbietet. Falls nicht, sagen wir das ehrlich, statt etwas zu versprechen, was wir nicht halten können.
Wir haben für deutsche Praxis-Software (CGM MEDISTAR, medatixx, T2med, Medical Office, TURBOMED, x.isynet, CGM ALBIS) geprüft, ob es eine öffentliche Schnittstelle für die Anbindung externer Websites gibt. Ergebnis: Keiner der Anbieter bietet eine öffentliche Website-Schnittstelle. Die Hersteller setzen auf interne Standards für Geräte und Praxis-zu-Praxis-Kommunikation, nicht auf Website-Webhooks.
Praktisch heißt das: Anfragen von der Website (Rezept-Nachbestellung, Akut-Termin) übergeben wir per strukturierter E-Mail an Ihre Praxis-Software-Inbox - das funktioniert mit jedem System. Wir versprechen keine direkte Datenbank-Anbindung, die kein Hersteller anbietet.
Welche Anbindung passt für Ihre Praxis? Klären wir in 15 Minuten konkret.
Aus dem echten Praxis-Alltag, der in Briefings am häufigsten beschrieben wird. Kein Marketing-Konstrukt, sondern konkrete Vorher-Nachher-Bilder.
Praxis-Telefon ist um 18:00 Uhr aus, Mailbox geht ran. Patient googelt eine andere Praxis mit Online-Termin. Buchung beim Wettbewerber, neuer Stammpatient verloren.
Patient öffnet die Praxis-Website mobil, klickt auf den Online-Termin-Button und landet entweder direkt in der eingebetteten Termin-Maske (wenn Ihr Anbieter das technisch erlaubt) oder mit einem Klick im Termin-Profil Ihres Anbieters. Bucht freie Slots in 90 Sekunden. Termin landet im Termin-Tool, das die Erinnerung selbst übernimmt - kein Mitarbeiter muss eingreifen.
Patient ruft 10:30 Uhr in der Hochphase an, die Mitarbeiterin am Empfang muss Telefon und Patientenströme gleichzeitig managen. „Bitte halten, ich schaue im System" - vier Minuten gebunden pro Anfrage, fünfzehnmal am Tag.
Patient öffnet das Rezept-Formular auf der Website, identifiziert sich (Versichertennummer, Geburtsdatum, letzter Termin) und wählt sein Rezept aus seiner Liste. Anfrage landet strukturiert im Postfach Ihrer Praxis-Software, die Mitarbeiterin bearbeitet alle Rezepte gebündelt in 15 Minuten.
Drei Praxen mit ähnlichen Bewertungen, alle haben veraltete Websites. Sprechzeiten unklar, kein Online-Termin, keine Team-Fotos. Patient wählt nach Bauchgefühl - meist die mit dem schicksten Profil auf jameda, nicht zwingend die fachlich passende.
Ihre Site lädt mobil in unter zwei Sekunden, Sprechzeiten und Akut-Hinweis stehen sofort sichtbar. Google-Bewertungs-Widget zeigt 4,7 von 5, drei Team-Fotos mit echten Gesichtern, Online-Termin direkt buchbar. Patient bucht bei Ihnen, nicht bei der jameda-Konkurrenz.
Welcher Workflow ist Ihr Engpass? Skizzieren wir ihn gemeinsam in 15 Minuten.
Was Mandanten sagen
Sechs Stimmen aus realen Webdesign-Projekten – Steuerkanzlei, Hausverwaltung, Arbeitsmedizin, Logopädie, Edelstahlbau und mehr.
Klingt nach Ihrer Sprache? Lass uns 15 Minuten reden, ob das auch für Ihre Praxis passt.
Drei Punkte werden auf Praxis-Websites am häufigsten vergessen: ein aktuelles Impressum, ein korrekt verlinkter Datenschutz-Vertrag mit Doctolib oder jameda und ein echter „Ablehnen"-Button im Cookie-Banner. Hier liegen die meisten Abmahn-Risiken. Wir bauen die technischen Vorlagen sauber ein. Die endgültige rechtliche Bewertung gehört zu Ihrer Ärztekammer oder einem medizinrechtlich erfahrenen Anwalt. Wir sind Webdesigner, keine Rechtsanwälte.
Wir bauen die technischen Vorlagen und kennzeichnen die Stellen, an denen eine rechtliche Freigabe nötig ist. Die endgültige Prüfung von Impressum, Datenschutzerklärung und der Werbe-Texte gehört zu Ihrer Ärztekammer, Ihrem Datenschutzbeauftragten oder einem medizinrechtlich erfahrenen Anwalt. Wir treffen keine rechtsverbindlichen Aussagen.
Ärzte haben kein Webdesign-Problem. Sie haben ein Zeit-Problem. Eine rechtssichere Praxis-Site, die Online-Termine entgegennimmt, die elektronische Patientenakte ab Oktober 2025 verständlich erklärt und das Praxis-Team am Empfang entlastet, muss nach dem Launch von selbst funktionieren - ohne dass der Inhaber wöchentlich eine Stunde investiert. Mein Job ist es, das mit einem verbindlich zugesagten Lieferdatum zu liefern und ehrlich zu sagen, wo wir Ihre Ärztekammer oder einen Anwalt brauchen.
Direkt mit Bernd, vollständig per Video - kein Verkaufsgespräch, keine Anfahrt. Wenn die Richtung stimmt, bekommen Sie ein schriftliches Festpreis-Angebot mit verbindlichem Lieferdatum, inklusive Hinweis auf die Stellen, an denen Ihre Ärztekammer oder ein Anwalt prüfen sollte.